Stadionheft 1.FC Garmisch-Partenkirchen

Heimvorteil - Artikel Präsident Sigi Riesch Vorstand Sport/ Marketing ArneAlbl Schatzmeister OrmRitter Schriftführer Torsten Poniewaz 1. FC GarmischPartenkirchen 1928e.V. 27 Münchner Merkur Nr. 170 | M SPORT Telefon (089) 53 06-483 sport@merkur.de INKÜ Eishoc Keine Altme Am 29 dieneu liga S Stand Deutsc sen, de fahren hockey bestan den „ weise i vorgeg erbrac kündig Nachp beim Anspru geht v der in lungd nigen dieOb ten u zirksli DEB-Vi Hindel dass m fangre komm Baske Brow Reko Jaylen ton Ce sehsen der U nen Re NBA-C um30 für fü hen, w 26-Jähr den o zinche dem V Der zw zielte Saison nerKa Seiferts Versprechen an den „kleinen“ Sport „Keine Plattform, sondern eine Bewegung“: Das Sport-TV-Projekt Dyn startet im August – Abopreis: 12,50 Euro nen“, lautet einer von Seiferts Leitsätzen. „Es muss gelingen, die Sportarten in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.“ Nicht alle konnte Seifert überzeugen. Die Deutsche Eishockey Liga etwa widerstand dem Werben des DynChefs und verlängerte im Vorjahr den TV-Vertrag mit der Telekom. So dürfte es noch schwieriger werden, die ambitionierten Ziele zu erreichen. 700 000 potenzielle Kundenhat Dyndurch Marktforschung ermittelt und die Gewinnschwelle bei 500 000 errechnet. Das neue Sport-TVUnternehmen kalkuliert dafür mit einem Jahres-Abo für 12,50 Euro pro Monat und einem 14,50-Euro-Modell bei monatlicher Kündigungsmöglichkeit. dpa mit den vermeintlich Kleinen, „besonders reizvoll“. Ein wesentlicher Ansatz von Seifert ist es, nicht nur rund 2000 Partien live bei auf einer Pay-Plattform abzuspielen, sondern zwischen den Spieltagen präsent und kostenfrei zu sein. Dafür produziert sein Unternehmen bewegte Bilder, die andere Medien oder die Clubs selber ohne Gebühr über verschiedene digitale Wege ausspielen sollen. Zudem gibt es Vereinbarungen mit ARD, ZDF und Springers Fernsehsender Bild über Free-TV-Übertagungen. Vor allem junge Menschen hat Dyn im Blick, wenn ein Schwerpunkt auf der Verbreitung von Clips in sozialen Medien liegt. „Wenn sie eine Zukunft haben wollen, müssen sie die Schulhöfe gewinrungen hat. Und jetzt soll es gelingen, mit Randsportarten wie Tischtennis oder Hockey im TV Geld zu verdienen? Die Branche ist skeptisch und äußert sich dazu lieber nicht öffentlich. Es klingt aber Respekt für den 54-Jährigen durch, wenn mehrere Medien-Manager sinngemäß sagen: „Wenn das einer schafft, dann Christian Seifert.“ Der Abstand zwischen der beliebtesten Sportart, also Fußball, und der Nummer zwei oder drei sei nirgends „so groß wie in Deutschland“, erklärt Seifert: „Das muss nicht so bleiben, das kann man ändern.“ Mit einem weiteren Verweis auf seinen früheren Job bei der DFL sagt er: „Nachdem ich den Großen größer gemacht habe“, sei die Beschäftigung weniger als einem Monat startet der Bezahl-Anbieter, die erste Übertragung auf Dyn ist am 23. August der Handball-Supercup. Kann das klappen? „Ich will nicht der Nächste sein, der Geld mit Ligen verbrennt“, sagt Seifert. Das lässt sich als Verweis auf Pay-Anbieter verstehen, denen Seifert in seiner Funktion als DFL-Boss einst Milliarden für die Bundesliga-Rechte abgewir starten eine Bewegung.“ Das Medienunternehmen Axel Springer SEhat er dazu bewegen können, Geld dafür auszugeben. „Wir planen potenziell mit Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe“, hatte der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner im Februar vergangenen Jahres gesagt, als das Projekt unter dem Namen S Nation Media startete. Das Medien-Start-up soll laut Döpfner „Sportarten in eine neue Dimension entwickeln“. Mehrere Ligen-Manager konnten Seifert mit dieser Idee überzeugen. Der Gründer und Gesellschafter schloss seitdem diverse Medienverträge ab, darunter mit den Bundesligen für Handball, Basketball, Volleyball, Tischtennis und Hockey. In Berlin – Für sein neues SportTV-Projekt tingelt Christian Seifert sogar über die Dörfer. Der Medien-Manager hat einst die Milliarden für die Fußball-Bundesliga reingeholt – und jetzt erklärt Seifert bei Bedarf kleinen Handballoder Hockey-Clubs vor Ort, wie er sie groß herausbringen will. Dyn heißt das Projekt des früheren DFL-Chefs, das kurz vor dem Start steht und ab Mitte August Sportarten jenseits des Fußballs via Internet zeigt. Seifert ist ein hervorragender Verkäufer und Erklärer. Wo der frühere Chef der Deutschen Fußball Liga (DFL) auftritt und seine Ideen präsentiert, scharen sich die Menschen um ihn. Sie hören gerne zu, wenn er etwa sagt: „Wir starten keine Plattform, Christian Seifert brennt für sein neues Projekt Die Helferin belohnt sich Liane Lippert feiert Tour-Etappensieg te Kopecky und feierte einen Durchbruch. Ihre Endschnelligkeit und Qualitäten am Berg sind hinlänglich bekannt. Zunehmend entwickelt die 25-Jährige aber auch ein immer besseres Gespür für die Rennsituationen. Auch nach der dritten Etappe liegt Lippert weiter auf dem zweiten Gesamtrang. Die Friedrichshafenerin erreichte am Dienstag über Gramat – Es wurde spät für Liane Lippert. Erst um kurz vor 22 Uhr traf die deutsche Straßenrad-Meisterin am Montagabend im Hotel ihres Teams Movistar in der französischen Gemeinde Gramat ein. Die Zeremonie, die Interviews – die Verpflichtungen einer Etappensiegerin bei der Tour de France hatten Lippert aufgehalten. Lippert beschwerte sich Herzstillstand LeBron James: Sohn Bronny ist stabil Wertschätzung für ihre unglaubliche Arbeit und ihr Engagement für die Sicherheit ihrer Athleten aussprechen“. Bronny James hatte im Mai erklärt, für die USC Trojans spielen zu wollen, nachdem er sich zu einem der besten Spieler im US-HighschoolBasketball entwickelt hatte. Laut Experten könnte der 18Jährige im NBA-Draft 2024 als eines der ersten zehn Talente München – Bronny James, ältester Sohn von NBA-Superstar LeBron James, befindet sich nach einem im Training erlittenen Herzstillstand im stabilen Zustand. Dies geht aus einem Statement eines Sprechers der Familie hervor. Demnach soll Bronny James während einer Einheit am Montag mit seinem CollegeBasketballteam der University of Southern California zuFUSSBA U19-Fraue Belgien 3:3 (1:1). 1. Niederlan 2. Deutschl 3. Österreic 4. Belgien SCHWIM WMin Fuk Foster (US chand (Fran nada) 1:54, 26,20 Seku 26,74, 3. S (Frankfurt/M Murphy (US (Italien) 52 ... 15. Braun Frauen: 15 15:26,27 M 15:43,31, 3 (Magdebur Meilutyte (L naSchoenm dia Jacoby (Frankfurt/M Rücken: 1. M kunden, 2. (USA) 58,25 TENNIS Hamburg: 1. Runde: (Slowakei) - Cerundolo Aufgabe; M (Oranienbu Umag/Kro Euro), 1. Ru kovic (Kroa lien) - Bon (Österreich) Atlanta: A Runde: Wo 6:1, Vukic (7:5), 6:3, (Australien) Hamburg: SPO TuS Geretsried – 1. FC Garmisch-P. 1:1 (0:1) Geretsried: Radic – Wiedenhofer, Numanovic, Lajqi (81. Kellner), Bahnmüller (64. Pech), Redjepi, Knott (83. Walter), Maison, Idrizovic, Fister (64. Kirschner), Ivkovic 1. FC: Salcher – Bittner (56. Taffertshofer), Schrimpf (85. Pawlak), Poniewaz, Ndiaye, Scherer, Hock (90. Gladiator), Schmidt (90.+3 Marusinec), Kunzendorf, Poplacean (72. Ademi), Langenegger Schiedsrichter: Lukas Schregle (1. FC Biessenhofen-Ebenhofen) Zuschauer: 180 Tore: 0:1 Poniewaz (41./FE), 1:1 Fister (51.) Gelbe Karten: Wiedenhofer, Redjepi, Maison, Kirschner – Kunzendorf, Langenegger phi Landesliga Südost Dienstag, 25. Juli TuS Geretsried - 1.FC Garmisch-P. 1:1 TuS Holzkirchen - FC Schwaig 1:3 1860 Rosenheim - VfB Forstinning 1:2 Mittwoch, 26. Juli 18:30 Feldmoching - TSV Grünwald 18:30 SSV Eggenfelden - SB Traunstein 18:30 SV Neufraunhofen - TSV Kastl 19:00 VfB Hallbergmoos - FC Unterföhring 19:30 TSV Wasserburg - SV Pullach 19:30 TSV Ampfing - SV Bruckmühl 1. FC Schwaig 1 5:2 6 2. 1.FC Garmisch-P. 1 4:1 4 3. TSV Grünwald 1 4:0 3 4. TuS Holzkirchen 1 4:1 3 5. SB Traunstein 1 2:1 3 6. TSV Kastl 1 1:0 3 7. VfB Forstinning 1 3:5 3 8. SV Pullach 1 2:2 1 9. TSV Wasserburg 1 2:2 1 10. SSV Eggenfelden 1 2:2 1 11. FC Unterföhring 1 2:2 1 12. SV Bruckmühl 1 2:2 1 13. SV Neufraunhofen 1 2:2 1 14. TuS Geretsried 1 1:2 1 15. VfB Hallbergmoos 1 1:2 0 16. TSV Ampfing 1 1:2 0 17. Feldmoching 1 0:3 0 18. 1860 Rosenheim 1 1:6 0 Die Nerven behalten: FC-Spieler Jonas Poniewaz verlädt Geretsrieds Keeper Cedomir Radic und bringt die Gäste in Führung. Doch kurz nach der Pause antworteten die Gastgeber mit dem 1:1. FOTO: OLIVER RABUSER Leistungsgerechtes Remis FUSSBALL-LANDESLIGA1. FC Garmisch-Partenkirchen entführt einen Punkt aus Geretsried verwandeltem Foulelfmeter in Front. Schrimpf kam durch etwas Ballglück zum Mini-Vorsprung beim Lauf Richtung TuS-Gehäuse – und wurde dabei von Christian Wiedenhofer zu Fall gebracht. Doch lange hielt die Führung nicht. Der Ausgleich fiel in der 51. Minute fast mit Ansage. Geretsried machte Dampf, schob nach vorne und war durch einen abgefälschten 18-Meter-Schuss von Routinier Benjamin Fister erfolgreich. gewünscht und monierte einige Umschaltmomente, die unsauber ausgespielt oder bei denen ein bis zwei Kontakte zu viel benötigt wurden. Klar war nach dem Auftaktsieg aber auch, dass Teams kommen würden, die zündendere Ideen mitbringen. Von daher hätten seine Schützlinge „im Großen und Ganzen“ gut verteidigt. In der Offensive lief es vor allem in Minute 41. In der brachte Poniewaz die Garmisch-Partenkirchner per VON OLIVER RABUSER Geretsried –Der Stresstest war härter als zum Auftakt. Doch der 1. FC Garmisch-Partenkirchen meisterte auch diese Hürde, entführte mit dem 1:1 beim TuS Geretsried zumindest einen Punkt. Weil das Pendel zu beiden Seiten hätte ausschlagen können, haftet dem Ergebnis das Attribut leistungsgerecht an. Bleiben die Werdenfelser auch am Freitag (20 Uhr) gegen Mitaufsteiger SV Neufraunhofen in der Spur, wäre der Start in die Landesliga-Saison schon mal geglückt. Je länger die Partie im Isaraustadion andauerte, umso hektischer wurde sie, die Aktionen fahriger. Die Zahl der Auswechslungen stieg dagegen an. Die Heimelf wollte durch die personellen Veränderungen den ersten Dreier förmlich erzwingen. Ein zweites siegloses Spiel gegen einen Aufsteiger stand beim TuS nicht auf der Agenda. Doch letztlich blieb Coach Daniel Dittmann nichts anderes übrig, als die Fakten zu benennen: „Es war ein gerechtes 1:1.“ Florian Heringer pflichtete seinem Kollegen bei. Natürlich hätte sich der FC-Trainer erhofft, dass eine der wenigen aussichtsreichen Abschlüsse den Weg ins Tor finden würde. Heringer wusste aber auch, dass die Geretsrieder vom Siegtreffer keinesfalls weiter entfernt waren. „Wir hätten noch ein Tor machen können, aber Dave (Keeper David Salcher, Anm. d. Red.) hat uns mit drei Paraden den Punkt gehalten.“ Salcher klärte in einer Situation so nahe der Torlinie, dass die TuS-Kicker bereits über den passenden Jubel nachdachten. Beim Kopfball von Jonas Kirschner musste der FC-Keeper seine komplette Körpergröße ins Feld führen, um Schlimmeres zu verhindern. Einmal allerdings verirrte sich Salcher bei einem langen Diagonalball. Da war es allein dem Zutun seiner Mitspieler zu verdanken, dass TuS-Torjäger Srdjan Ivkovic noch entscheidend gestört werden konnte. Die Gäste hatten ebenfalls das 2:1 auf den Füßen. Etwa nach einem tollen Angriff über fünf Stationen und dem Steckpass von Jonas Poniewaz auf Jonas Schrimpf. Zudem zielten Poniewaz und Kevin Hock nur marginal zu ungenau. Primär hätte sich Heringer mehr Ruhe am Ball Wildenauer Straße 22 82467 Garmisch-Partenkirchen Telefon (08821) 93 39-0 · Telefax (08821) 5 99 13 www.rigaplast.de · rigaplast@t-online.de

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